St. Josef

Hier finden begleitende Veranstaltungen zur Göppinger Orgelwoche statt, z.B. im Jahre 2005 ein Organistentag.

Die Orgel in St. Josef

Orgeleinweihung: Sonntag 25. November 2001
Hubert Rebmann, Orgelbaumeister, Rottenburg am Neckar

Disposition der Orgel  

I. Manual C – g’’’
Prinzipal 8´
Gedeckt 8´
Oktave 4´
Traversflöte 2´
Superoktave 2´

Mixtur 1 1/3´

II. Manual C – g’’’
Rohrbourdoun 8´
Salizional 8´
Koppelflöte 4´
Quinte 2 2/3´

Terz 1 3/5´

Doublette 2´

Trompete 8´


Pedalwerk C – f´’
Subbass 16´
Oktavbass 8´

Koppeln II/I I/P II/P II/I 16´ II/P 4´

 

Der Orgelbaumeister und sein Werk

Jede Orgel ist ein individuelles Instrument, an das durch den jeweiligen Kirchenraum und dessen Akustik spezielle Anforderungen gestellt werden. In der katholischen Pfarrkirche St. Josef in Göppingen hatte ich die interessante Aufgabe, ein Orgelwerk zu erstellen, das sich in den Kirchenraum optimal einfügt.

Die Orgel besitzt drei Werke, wobei das I. Und II. Manual als Zwillingswerk ausgebildet sind. Die Pfeifen des Prinzipal 8´ stehen im Prospekt, das Pedalwerk ist hinten im Gehäuse angeordnet. Die Spielanlage ist in das Untergehäuse eingebaut. Von hier führt die mechanische Spieltraktur über Holzabstrakten und Metallwellen zu den Tonventilen.

Die Registratur ist mechanisch. Die Koppel 16´II/I wurde elektrisch gebaut.

Das Gehäuse ist in Eiche furniert und in Rahmen und Füllungen gearbeitet. Es dient als optimaler Klangkörper und bietet Schutz für das gesamte Werk. Die Orgel hat mechnische Schleifwindladen für 15 Register und einen Tremulanten.

Die Orgel besitzt 956 Pfeifen, wovon 54 Pfeifen aus Holz sind.

Hubert Rebmann, Orgelbaumeister in Rottenburg

Hinweis :  

St. Josef liegt in Göppingen an der Jahnstrasse und ist verkehrsgünstig zu erreichen.

Hier sind einige Aufnahmen der Kirche von außen sowie des Innenraums:

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